Uns Geschichte

Jahr für Jahr.
Von heute zurück.

Die wichtigsten Stationen der KG Blaukappen.

Zeitreise beginnen

Koot un d'r reihe noh

Das Neueste zuerst.

  1. Jubiläum

    7 × 11 Jahre - 77 Jahre KG Blaukappen

    Zum 77-jährige Bestehen der Gesellschaft gibt es nach sieben Jahren ohne eigene Tollitäten wieder ein Dreigestirn aus den Reihen der Blaukappen: Kurt Schäfer als Prinz, Mathias Schauff als Bauer und Goetz Schäfer als Jungfrau.

  2. Volles Haus und hohe Auszeichnung

    Die elfte Herrensitzung in Folge brachte mit fast 600 Besuchern erneut ein volles Haus. Manfred Jansen erhielt den goldenen Verdienstorden des Karnevalsverbandes Rhein-Erft, und die Session endete mit einem gut besuchten Karnevalszug bei schönem Wetter.

  3. Jubiläum

    75 Jahre Blaukappen

    Wegen der kurzen Session wurde das 75-jährige Bestehen bewusst nicht mit einem großen zusätzlichen Fest gefeiert, dennoch waren die Veranstaltungen hervorragend besucht. Willi Hintzen und Heinz Klein erhielten goldene Verbandsorden, die Vereinsstandarte ein Jubiläumsbanner und sieben Mitglieder den Verdienstorden der KG.

  4. Zu Gast beim Kölner Dreigestirn

    Eine Abordnung der Blaukappen durfte das Kölner Dreigestirn in dessen Hofburg begleiten, ermöglicht durch den in Heppendorf lebenden Kölner Bauern Peter-Josef Wolf. Das „Fest in Blau“ wurde zu einer mehrstündigen Mammutveranstaltung; überschattet wurde das Jahr vom plötzlichen Tod des Senators Manfred Steinkellner.

  5. Ausverkaufte Herrensitzung

    Hans-Peter Arenz übernahm das Amt des Literaten, während der traditionelle Herrenabend wieder im Clubheim der Familie Arenz stattfinden konnte. Die Herrensitzung war erstmals vollständig ausverkauft und zog mehr als 500 Besucher an.

  6. Ein neues Zuhause für die Vereinsvitrine

    Die Blaukappen beteiligten sich mit einer großen Abordnung an Empfängen und Veranstaltungen benachbarter Karnevalsgesellschaften. Im Dezember verlor die KG mit der Schließung der Gaststätte von Barbara Consten ihr Vereinslokal; die Vereinsvitrine fand anschließend einen neuen Platz im Bürgerhaus.

  7. Ungebrochen großer Zuspruch

    Nach der großen Jubiläumssession blieben die Besucherzahlen überraschend hoch. Der traditionelle Frühschoppen fand zum elften Mal statt und stand passend unter dem Motto „1 × 11, is dat net doll, mir han die Nas noch lang net voll“.

  8. Jubiläum

    70 Jahre und Jubiläumsdreigestirn

    Zum 70-jährigen Bestehen stellte die KG ein eigenes Jubiläumsdreigestirn und feierte mit einer ausverkauften Prinzenproklamation, einem Festkommers und einem großen Prinzenbiwak. Besonders eindrucksvoll war der Einmarsch von rund 170 deutschen, englischen und schottischen Musikern beim „Fest in Blau“; über den Tag verteilt besuchten etwa 1.200 Menschen das Biwak.

  9. Wechsel an der Vereinsspitze

    Die Gesellschaft schaffte neue Jacken, Mützen und Fliegen an; Christian Geuer wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft mit dem goldenen Verdienstorden des Bundes Deutscher Karneval geehrt. Willi Hintzen übernahm den Vorsitz von Josef Merzenich, der nach fast 20 Jahren als Präsident aus dem Vorstand ausschied.

  10. Das erste Damendreigestirn

    Heppendorf wurde erstmals von einem Damendreigestirn regiert. Mehrere langjährige Mitglieder erhielten Ehrungen für 25 beziehungsweise 50 Jahre Mitgliedschaft, während sich die KG zugleich über weiteren Mitgliederzuwachs freute.

  11. Der Elferrat im Schottenrock

    Die zweite Herrensitzung setzte den Erfolg des neuen Veranstaltungsformats fort, während der Elferrat im Schottenrock auftrat. Mehrere Mitglieder wurden ausgezeichnet, und mit Pastor Harald Fischer trat auch der örtliche Geistliche der Gesellschaft bei.

  12. Jubiläum

    6 × 11 Jahre und die erste Herrensitzung

    Das 66-jährige Bestehen feierte die KG mit der ersten Heppendorfer Herrensitzung, die ein großer Erfolg wurde. Erstmals fanden sämtliche Veranstaltungen in einem beheizten Festzelt auf dem Dorfplatz statt; Heinrich Hoch erhielt zudem den goldenen Verdienstorden des Karnevalsverbandes Rhein-Erft.

  13. Jubiläum

    25 Jahre Zochjecke

    Zum 25-jährigen Bestehen der Zochjecke regierte wieder ein Heppendorfer Dreigestirn, dessen Proklamation die Blaukappen ausrichteten. Die vereinseigene Tanzgruppe „6-Zylinder“ begeisterte mit ihrem Can-Can bei Sitzungen und privaten Feiern.

  14. Bewährter Vorstand, junge Mitglieder

    Josef Merzenich wurde erneut zum Präsidenten gewählt; auch die meisten übrigen Vorstandsämter blieben in bewährten Händen. Mehrere neue Mitglieder kamen hinzu, darunter auffallend viele jüngere Karnevalsfreunde.

  15. Bunte Clowns statt Vereinsrock

    Beim „Fest in Blau“ brach der Elferrat mit einer alten Tradition und erschien anstelle der Vereinsuniform in bunten Clownskostümen. Der ungewöhnliche Auftritt fand beim Publikum großen Anklang.

  16. Dreigestirn, Kehraus und Fußballerfolg

    Ein neues Dreigestirn wurde proklamiert, und die Blaukappen halfen gemeinsam mit den Zochjecke beim Prinzenbiwak sowie beim erstmals veranstalteten Rosenmontags-Kehraus. Daneben gewann die KG das Dorffußballturnier und führte ihren inzwischen beliebten Wandertag fort.

  17. Karneval im Schatten des Golfkriegs

    Der Golfkrieg führte zur Absage des Straßenkarnevals und des Karnevalszugs. Die Blaukappen hielten dennoch am Brauchtum fest und veranstalteten den Weiberfastnachtsball sowie das „Fest in Blau“.

  18. Jubiläum

    60 Jahre Blaukappen

    Zum 60-jährigen Bestehen stellte die KG erneut ein vollständiges Dreigestirn aus den eigenen Reihen. Die Jubiläumssession umfasste Prinzenproklamation, Festkommers, Jubiläumsball und Karnevalszug; die erarbeitete Vereinschronik gelangte später in das Deutsche Fastnachtmuseum in Kitzingen.

  19. Fahnenweihe und Nachwuchsarbeit

    Pfarrer Franz Erich Kirsch weihte die Vereinsfahne im Rahmen einer Messe; daraus entstand die Tradition einer jährlichen Messe für lebende und verstorbene Mitglieder. Außerdem führte die KG Preisrätsel in ihrer Festschrift ein und gründete eine Kindertanzgruppe.

  20. Vereinszeitschrift und Fußball

    Ein neu gewählter Vorstand unter Präsident Josef Merzenich setzte seine Arbeit fort. Unter der Leitung von Horst Bahn erschien erstmals eine Vereinszeitschrift; außerdem erzielten die älteren Mitglieder Erfolge beim Dorffußballturnier.

  21. Jubiläum

    5 × 11 Jahre

    Zum 55-jährigen Bestehen präsentierte die Gesellschaft wieder ein Dreigestirn und verteilte an Weiberfastnacht kostenlos Erbsensuppe. Höhepunkt des närrischen Jubiläums war der große Jubiläumsball am Karnevalssamstag.

  22. Das Heppendorfer Wappen

    Das bisher auf den Uniformen getragene Elsdorfer Wappen wurde durch das historische Heppendorfer Wappen ersetzt. Dieses Motiv kam ebenfalls auf der neu angeschafften Vereinsfahne zum Einsatz.

  23. Eine neue Bühne

    Die Session verlief etwas ruhiger, während Josef Merzenich und die bewährten Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt wurden. Um anspruchsvollere Tanz- und Showeinlagen zeigen zu können, errichtete die KG eine neue Bühne.

  24. Programmheft und Vereinsfahne

    Die Zochjecke stellten erneut ein Dreigestirn, für das die Blaukappen eine gut besuchte Proklamation organisierten. Außerdem wurde die jährliche Herausgabe eines Programmhefts beschlossen und mit einer Sammlung der finanzielle Grundstein für eine Vereinsfahne gelegt.

  25. Ganz in Blau

    Ein vollständig aus den Reihen der Blaukappen gebildetes Dreigestirn wurde im Saal Schumacher proklamiert. Die Mitglieder erhielten blaue Uniformröcke, und die KG trat dem Bund Deutscher Karneval sowie dem Karnevalsverband Rhein-Erft bei.

  26. Jubiläum

    50 Jahre und das erste Dreigestirn

    Die Blaukappen feierten ihr 50-jähriges Bestehen, während die Zochjecke auf zehn Jahre zurückblickten. Zum Doppeljubiläum trat erstmals ein gemeinsames Dreigestirn auf; außerdem wurde Josef Merzenich zum neuen Präsidenten gewählt und der Vorstand vergrößert.

  27. Kommissarische Vereinsführung

    Otmar Dolfen trat aus persönlichen Gründen vom Präsidentenamt zurück. Der bisherige zweite Vorsitzende Hans-Leo Schauff führte die Geschäfte zunächst kommissarisch weiter.

  28. Vorstand bestätigt

    Die Mitgliederversammlung bestätigte den amtierenden Vorstand mit Otmar Dolfen an der Spitze. Der Bau der Karnevalswagen blieb ein wichtiger gemeinschaftlicher Bestandteil des Vereinslebens.

  29. Präsidentenwechsel

    Heinrich Merzenich schied altersbedingt aus dem Präsidentenamt aus und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Otmar Dolfen übernahm die Leitung; unter ihm beteiligten sich die Blaukappen verstärkt mit eigenen Motivwagen am Karnevalszug.

  30. Wechsel im zweiten Vorsitz

    Paul Marx legte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als zweiter Vorsitzender nieder. Leo Schauff wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

  31. Die Zochjecke entstehen

    Die neu gegründeten „Zochjecke“ übernahmen unter Peter Weihs und Johann Heinrichs die Organisation des Karnevalszugs. Heinrich Hoch wurde zum Schriftführer der Blaukappen gewählt.

  32. Josef Merzenich wird aktiv

    Josef Merzenich trat in das aktive Vereinsleben der KG ein. Seine ersten karnevalistischen Erfahrungen sammelte er zu einer Zeit, als sein Vater Heinrich Präsident war.

  33. Heinrich Merzenich übernimmt

    Nach 13 Jahren legte Peter Bischof das Präsidentenamt nieder. Heinrich Merzenich wurde sein Nachfolger, Paul Marx aus Stammeln übernahm den zweiten Vorsitz.

  34. Finanzielle Sorgen

    Wegen hoher Veranstaltungskosten beantragte die KG bei der Gemeinde eine Ermäßigung der Lustbarkeitssteuer von 167 auf 100 DM. Die Gemeinde folgte dem eindringlich begründeten Antrag.

  35. Zwei Mark Mitgliedsbeitrag

    Der Mitgliedsbeitrag wurde auf zwei DM festgesetzt. Zu Ehren von Paul Marx plante die Gesellschaft in Widdendorf ein karnevalistisches Treiben, dessen Teilnahme für alle Mitglieder verpflichtend war.

  36. Jubiläum

    25 Jahre Blaukappen

    Die KG Blaukappen feierte ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde ein eigener Jubiläumsorden geschaffen.

  37. Einführung der Weiberfastnacht

    Auf Anregung der Bevölkerung veranstalteten die Blaukappen erstmals ein offizielles Karnevalstreiben zu Weiberfastnacht. Der daraus entstandene Möhneball entwickelte sich schnell zu einem der Höhepunkte des Heppendorfer Karnevals.

  38. Der Verein wächst

    Auch für dieses Jahr ist eine umfangreiche Mitgliederliste überliefert. Größere Veränderungen oder besondere Veranstaltungen nennt die Chronik für 1953 nicht.

  39. Die erste Präsidentenmütze

    Die Gesellschaft schaffte die erste Präsidentenmütze an, die zur Zeit der Chronikerstellung noch vorhanden war. Eine Mitgliederliste dokumentiert zugleich die inzwischen breite Verankerung der KG in Heppendorf und Stammeln.

  40. Vorstand und Vereinsstatut

    Bei der Generalversammlung wurde der Vorstand ergänzt und bis nach der Session 1954 im Amt bestätigt. Die KG zählte 34 Mitglieder und verfügte über 252,92 DM Kassenbestand; außerdem sollte erstmals ein Vereinsstatut ausgearbeitet werden.

  41. Christian Kratz leitet die Sitzung

    Christian Kratz übernahm die Leitung der Karnevalssitzung von Peter Bischof. Die eigenen Büttenredner und Sänger mussten ihre Beiträge zuvor im Hause Bischof vortragen und prüfen lassen.

  42. Der erste Karnevalsprinz

    Christian Geuer wurde der erste Karnevalsprinz von Heppendorf und zog gemeinsam mit seiner Frau als Prinzessin in den überfüllten Saal Schumacher ein. Außerdem beteiligte sich das Prinzenpaar mit einem eigenen Wagen am Karnevalszug, und die Gesellschaft führte neue Mützen ein.

  43. Karnevalistischer Neubeginn

    Peter Bischof übernahm den Vorsitz und das Präsidentenamt, während Heinrich Merzenich zweiter Vorsitzender wurde. Im voll besetzten Saal Schumacher fanden wieder Sitzungen statt, deren Programm ausschließlich von Kräften aus dem Dorf gestaltet wurde.

  44. Das Vereinsleben ruht

    Während des Zweiten Weltkriegs und der ersten Nachkriegsjahre ruhten die karnevalistischen Aktivitäten in Heppendorf vollständig. Erst 1948 konnte das Vereinsleben wieder aufgenommen werden.

  45. Christian Geuer tritt bei

    Christian Geuer, der später als erster Heppendorfer Karnevalsprinz bekannt wurde, trat der Gesellschaft bei. Bis zum Beginn der Kriegsjahre veranstalteten die Blaukappen regelmäßig Karnevalsfeiern im Saal Schumacher.

  46. Der Anfang

    Gründung der KG Blaukappen

    Im Januar 1930 wurde die KG „Blaukappen“ in der Gaststätte Schumacher gegründet; erster Vorsitzender und Präsident war Sebastian Schütz. Ihren Namen verdankte die Gesellschaft den blauen, an Jockeymützen erinnernden Kappen ihrer Mitglieder.

Die Chronik

44 Seiten voller Erinnerungen.

Die historische Vereinschronik (bis 2006) steht mit ihren Fotografien und ausführlichen Texten als PDF-Dokument bereit.